Luca-App: ChangeMe

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Die Luca-App: Wichtige Informationen auf einen Blick

Die Luca-App ist eine Applikation für Smartphones, die vollautomatisch die Dokumentationspflicht beim Besuch von Veranstaltungen, Geschäften oder Gaststätten ersetzen kann. Das Prinzip ist simpel: Betreiber:innen legen über Luca einen QR-Code an, Gäste scannen diesen zur Anmeldung mithilfe der Luca-App auf ihrem Smartphone und das Gesundheitsamt kann im Infektionsfall auf diese verschlüsselten Daten zurückgreifen. Das spart wertvolle Zeit für die Kontaktpersonennachverfolgung – für alle Beteiligten.

Folgend finden Sie wichtige Informationen zusammengefasst. Die Vorlagen zum Download finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Seite der Entwickler: https://www.luca-app.de/

Die Luca-App wird vom Land Baden-Württemberg und dem Landkreis Böblingen empfohlen. Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung des Landeswirtschaftsministeriums zur Luca-App.

Was ist der große Vorteil von Luca?

Luca ist in der Lage die Dokumentationspflicht von Kontaktdaten, die bisher über das schriftliche Festhalten dieser Daten erfolgt, vollständig zu ersetzen. Betreiber:innen als auch Gäste ersparen sich somit die mühselige Zettelwirtschaft. Außerdem haben das Land Baden-Württemberg sowie der Landkreis Böblingen entsprechende Verträge mit den Entwicklern der Luca-App abgeschlossen, die es den lokalen Gesundheitsämtern ermöglichen, bei der Verfolgung von Infektionsketten auf die Daten der Luca-App zurückzugreifen. Das stellt für die Gesundheitsämter die große Erleichterung dar, sich schneller an potenziell Infizierte zu wenden, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Nicht zuletzt ist die Nutzung der App völlig kostenlos. Sämtliche Kosten werden vom Land und dem Landkreis übernommen.

Wie funktioniert Luca?

Als Nutzer:in geben Sie nach dem Herunterladen einmalig Ihre Kontaktdaten in die Luca-App ein und diese speichert die Daten von nun an bei sich ab. Beim Betreten eines Geschäfts oder einer Veranstaltung scannen Sie von nun an den bereitgestellten QR-Code und werden so automatisch eingeloggt. Nach dem Verlassen des Ortes können Sie sich über die App wieder auschecken oder Sie werden - nach Möglichkeit - automatisch ausgecheckt. Die App legt so eine Besuchhistorie an. Diese können Sie im Infektionsfall mit dem Gesundheitsamt geteilt werden. Das Gesundheitsamt kann dann wiederum betroffenen Betreiber:innen darum bitten, die Check-ins der betroffenen Veranstaltung bzw. Tageszeit freizugeben. So erhält das Gesundheitsamt die Kontaktdaten von potenziellen weiteren Infizierten und kann diese direkt kontaktieren.

Es ändert sich daher nicht wirklich viel gegenüber der bisherigen Situation. Bisher hinterlassen Gäste ihre Kontaktdaten schriftlich und müssen dem Gesundheitsamt im Infektionsfall ihre letzten Aufenthaltsorte schildern. Betreiber:innen von eben diesen geschilderten Aufenthaltsorten sind dann verpflichtet, dem Gesundheitsamt die schriftlich erfassten Kontaktdaten aller zu dem Zeitpunkt anwesenden Gäste zukommen zu lassen. An dieser ganzen Prozedur ändert sich nichts - mit dem Unterschied, dass mithilfe von Luca all diese Schritte mit wenigen Klicks über die App und das Internet vollzogen werden können, damit das Gesundheitsamt die Kontaktpersonennachverfolgung beginnen kann. Das spart wertvolle Zeit.

Wie nutze ich Luca als Gast?

Zum Nutzen der kostenlosen App genügt es, diese im entsprechenden App-Store (Android oder iOS) herunterzuladen. Danach müssen Sie einmalig die Kontaktdaten eingegeben werden. Von nun an können Sie mithilfe der App beim Besuch eines Geschäfts oder einer Veranstaltung den bereitgestellten QR-Code am Eingang scannen und sich dadurch automatisch anmelden. Verlassen Sie den Ort wieder, können Sie sich in der App per Klick wieder abmelden. Haben Sie sich mit dem Sars-Cov2-Virus infiziert, können Sie Ihre Besuchshistorie dem Gesundheitsamt freigeben.

Wie nutze ich Luca als Betreiber:in?

Sind Sie als Betreiber:in interessiert, die Luca-App bei sich zu verwenden, können Sie sich unter www.luca-app.de/mein-luca kostenlos registrieren und bekommen dann einen Datenschlüssel in Form einer Datei zugewiesen, den Sie an einem sicheren und zugänglichen Ort abspeichern müssen (wichtig: Diese Datei lässt sich nicht wiederherstellen. Wenn sie weg ist, ist sie weg!).

Als nächstes können Sie sich über die Seite https://app.luca-app.de/ mit ihren Anmeldedaten einloggen, um einen orts- oder veranstaltungsbezogenen QR-Code zu generieren. Diesen können sie entweder in ein eigenes Plakat oder in die von der Gemeinde bereitgestellte Vorlage einfügen und an Ihrem Eingang aufhängen, damit ihre Gäste den QR-Code scannen können. Die Vorlagen finden Sie im Unterpunkt Download (Vorlagen) auf dieser Seite.

Wurde dem Gesundheitsamt ein Infektionsfall gemeldet, der an Ihrem Ort anwesend war, können Sie auf Anfrage des Gesundheitsamt die Check-ins eines entsprechenden Zeitraums freigeben, damit das Gesundheitsamt die Betroffenen kontaktieren kann.

 

Was passiert im Infektionsfall?

Im Infektionsfall können Sie ganz einfach ihre Historie in der Luca-App mit dem Gesundheitsamt teilen. Betreiber:innen werden vom Gesundheitsamt dann informiert und gebeten, die relevanten Check-ins im Luca-System freizugeben.

Geben die Betreiber:innen die Check-ins frei, kann NUR das zuständige Gesundheitsamt die QR-Codes entschlüsseln und Kontaktpersonen informieren.

Wie sicher sind meine Daten?

Jede:r - egal ob Nutzer:in oder Betreiber:in - bekommt von Luca einen eigenen Schlüssel zugewiesen, der die eigenen Daten verschlüsselt. Diese doppelte Verschlüsselung soll bewerkstelligen, dass sich niemand unerlaubt Zugang zu den Daten verschafft. Auch werden alle Daten nach dreißig Tagen automatisch gelöscht.

Nichtsdestotrotz hagelt es gerade aus der IT-Branche Kritik zur Luca-App, die insbesondere den Datenschutz bemängeln. Diese Kritik ist nicht unberechtigt. Die Luca-App erfasst umfangreiche Bewegungsprofile und speichert diese auf einem zentralen Server ab. Die Gefahr, dass jemand versucht, sich über Sicherheitslücken Zugang zu diesem wertvollen Datenberg zu verschaffen, ist groß. Die Corona-Warn-App speichert die Daten beispielsweise dezentral auf dem Gerät des jeweiligen Nutzers ab, was deutlich sicherer ist. Die Luca-App besitzt zudem anders als die Corona-Warn-App keine Zweckbindung und ihre Entwickler können Luca später als Türöffner für andere Geschäftsmodelle verwenden, sofern die Nutzer:innen die App nach der Pandemie nicht wieder deinstallieren.

Die Schwächen der Luca-App lassen sich nicht ausblenden. Stattdessen ist es eine Abwägungssache für jeden Einzelnen, ob der Nutzen von Luca ihre möglichen Schwächen rechtfertigt. Viele populäre Social-Media-Apps, Textmessenger oder Shopping-Bonussysteme sind datenschutztechnisch deutlich problematischer, doch nutzen täglich Millionen diese Anwendungen, da Sie den Alltag erleichtern. Da die Luca-App eine solche Erleichterung für die Gesundheitsämter, Betreiber:innen wie auch Gäste beinhaltet, empfiehlt die Gemeindeverwaltung die Nutzung der App nach dem Prinzip der Freiwilligkeit. Personen, welche die App nicht nutzen wollen, können ihre Kontaktdaten weiterhin schriftlich vor Ort hinterlassen.

 

Auftragsdatenspeicherung - weitere Datenschutzhinweise für Betreiber:innen

Da Luca personenbezogene Daten verarbeitet, sind alle Betreiber:innen dazu verpflichtet bei der Registrierung ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag zwischen ihnen und der culture4life GmbH abzuschließen. Mit Ihrer Zustimmung zur AGB während des Registrierungsprozesses schließen Sie diese automatisch ab. Wie dieser Vertrag beispielhaft aussieht, sehen Sie hier. Sie finden diesen jederzeit auch auch in Ihrem Luca-Profil.

Zudem sind alle Betreiber:innen nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, ihre Gäste über die Verarbeitung personenbezogener Daten zu informieren. Eine Vorlage hierzu finden sich hier sowie in Ihrem Luca-Profil. Sollte ein Gast danach verlangen, können Sie diesem die mit Ihren Angaben ausgefüllte Vorlage zukommen lassen. Diese Informationspflicht gilt übrigens ebenso, wenn Sie die Kontaktdaten Ihrer Gäste schriftlich erfassen lassen.

Worin liegt der Unterschied zur Corona-Warn-App?

Auch die Corona-Warn-App (CWA) bietet seit ihrem Update eine Check-In-Funktion per QR-Code. Für die Zukunft ist geplant, dass ein QR-Code ausreicht, um sich mit beiden Apps anmelden zu können. Anders als die Luca-App ist die CWA jedoch nicht direkt an die Gesundheitsämter angebunden und sie ist laut Verbraucherzentrale auch nicht geeignet, die verpflichtende Kontaktdatenangabe zu erfüllen. Die CWA erfasst schlicht keine personenbezogenen Daten. Nutzen Sie die CWA zur Anmeldung über den QR-Code, müssen Sie auch weiterhin einen Zettel mit Kontaktdaten hinterlassen und sich im Falle einer Warnung durch die Corona-App selbst an das Gesundheitsamt wenden. Das ist der wesentliche Unterschied zur Luca-App, mithilfe derer sich das Gesundheitsamt aktiv an die Betroffenen wenden kann. Daher stellt bisher nur die Luca-App für die Gesundheitsämter eine Erleichterung bei der Kontaktpersonennachverfolgung dar. Die beiden Apps ergänzen sich eher und können sich von der Funktionsweise auch nicht gegenseitig ersetzen. Die Corona-Warn-App hilft vor allem bei der Kontaktnachverfolgung privater Kontakte, die Luca-App beim Besuch von Veranstaltungen, Gaststätten oder Geschäften.

Ich besitze kein Smartphone. Was nun?

Die Luca-App bietet auch hier eine Lösung in Form eines Schlüsselanhängers, auf dem ein aufgedruckter QR-Code die eigenen Kontaktdaten verschlüsselt speichert. Dieser QR-Code kann dann von Betreiber:innen gescannt werden. Leider sind die Informationen seitens der Entwickler noch etwas unklar, wie man einen solchen Schlüsselanhänger bestellen und einrichten kann. Die Gemeindeverwaltung wird hier aber noch entsprechende Informationen nachreichen.

Downloadbereich (Vorlagen)

Die folgenden Vorlagen stellt Ihnen die Gemeindeverwaltung kostenlos zur Verfügung. Sie können diese downloaden und ggf. Ihren eigenen QR-Code einfügen. Aktuell wird dafür ein Grafikprogramm oder ein Snipping-Tool benötigt, um den QR-Code aus der PDF-Vorlage zu extrahieren und in die Vorlage einzufügen. Wenn Sie hier Hilfe benötigen, können Sie sich gerne an Herrn Daszko wenden: